Sonntag, 4. November 2007

Back in Kathmandu


Zurueck in Kathmandu hatten wir dann aufgrund unserer zu fruehen Rueckkehr kein Zimmer im Samsara gebucht, und es war auch nichts frei. Da aber unser restliches Gepaeck dort gelagert war, haben wir nur schnell unsere Sachen aus den Tagesrucksaecken mit frischen Klamotten ausgetauscht und sind dann mit dem naechsten Taxi nach Nargakoth hoch gefahren das wieder auf 2000m lag. Von dort, haben wir uns sagen lassen, liesse sich ein super Sonnenaufgang ueber den Bergen betrachten... Leider war es dann am naechsten morgen bewoelkt so das der Sonnenaufgang nicht ganz so grandios wie angekuendigt war. Am nachmittag haben wir dann mit unserem Kulturprogramm begonnen. Erste Station Bakdapur, eine sehr alte Stadt, die von einem, den 3 damaligen Koenigen vom Kathmadutal, beherrscht wurde. Sehr schoen mit vielen Tempeln(Bilder)... und noch mehr Moenchen ;)
Abends sind wir dann nach Thamel(Turistenzentrum)und haben dort, nach drei std Suchen, ein Hotel gefunden das unsere Anspruechen dem Preisleistungsverhaeltnis entsprechend ok war...
Es ist wirklich komisch hier gibt es einige "richtig" teure Hotels, die total schlecht sind!!...aber auch relativ billige Lodges die ein gutes PLverhaeltnis haben...
Der zweite "Kultur-Tag" fuehrte uns erstmal zu einem Mopedverleih...ich musste es einfach probieren...
Wir haben uns also dann einen 125iger Roller ausgeliehen und haben versucht es den Nepali gleich zu tun.... und ich muss sagen, wir waren gut. Das man die Hupe hier oeffters benutzt als die Bremse ist hier eine Grundregel. Und wer hupt der ueberholt gleich darauf, und erstaunlicher weise funktioniert dieses egoistische System so gut wie einwandfrei. Die Mama ist hinten drauf zwar 1000Tode gestorben und ich hab auch oeffters mal einen "Pass auf!!" Schrei von hinten zu hoeren bekommen, aber wir sind nirgends angestossen und haben Niemanden umgefahren. Im gegensatz zu unserem Taxifahrer ein Tag spaeter der zwei Frauen mitgenommen hat, die hinter einem Auto rausgesprungen kamen. Mit einer Vollbremsung von ca 30km/h haben wir sie aber dann nur umgeboxt. Allerdings hat der Fahrer sie dann noch angeschrien was ihnen eigentlich einfallen wuerde vors Auto zu rennen!!!
Andere Laender andere Sitten sag ich da nur!!
Das Nachtleben hier ist eher entspannt, wirkliche Discos hab ich nicht gefunden, aber dafuer viele Bars und Live Musik. Die meisten Bars sind hier im dritten oder vierten Stock, was meistens auch der Letzte ist, somit sind sie nach Aussen hin offen also angenehm luftig. Die Livemusik die ich mit erleben durfte war sogar mit einer "improvisierten" Zugabe weil dann einfach einer mit seinem Saxophon aus dem Puplikum aufgestanden ist und mitgespielt hat.... g e n i a l....
Gruesse aus Kathmandu

Trekkingtour


Freitag 4:30Uhr 19. Oktober 2007 Kathmandu...
...fernab vom lauten Turistenzentrum klingelt in einem Zimmer des Schweizer Hotels Samsara ein Wecker......
und es ist meiner....misst...schon wieder so frueh..
naja heute gings also los...wir sind um 5Uhr zum Flughafen weil es hiess das unsere Maschiene um 6Uhr fliegen wuerde. Nach drei Tee und 2 1/2 std war es dann auch schon so weit wir sind dann mit einer Propellermaschiene von Kathmandu 35min nach Lukla(2800m)geflogen. Das lustige an der Landebahn in Lukla ist das sie viel zu kur ist...aber dafuer geht sie ja berg auf!!!!!
Ich kann nun sagen das es auf flachen Landebahnen sehr viel angenehmer ist zu landen, alleine weil man da nicht das Gefuehl hat gleich gegen die Landebahn zu krachen...
In Lukla haben wir also dann unseren Guide Pasang kennen gelernt(erster Eindruck war gut). Den Traeger den wir mitbezahlt hatten gab es zum Nachteil unseres Guides leider nicht! Denn nachdem der Organisator den wir in Kathmandu am Flughafen morgens getroffen hatten, gesehen hatte das wir nur einen Rucksack gemeinsam haben,(wollten es dem Traeger einfacher machen)hatte er ohne unser Wissen das Ged aus dem Umschlag fuer den Traeger einfach raus genommen....(Atempause). Letztendlich standen wir also mit dem Guide und dem Traeger in Lukla, hatten aber nur Geld fuer den Guide. Der wurde dann also erstmal zum Guide-traeger transformiert....

Also da ich nicht jeden einzelnen Tag beschreiben kann, werde ich euch jetzt mal die Route mit den Hoehen und den jeweiligen Naechten geben. Dann mal einen Beispieltag beschreiben und anschliessend gibts dann die Highlights der Tour...
Lukla-->Phakding(2600m) 1 Nacht-->Namche Bazaar(3440m) 2 Naechte-->Dole(4089m) 1 Nacht-->Mochermo(4400m) 2 Naechte-->Gokyo(4750m) 2 Naechte-->RanjoPass(5480m)-->Thame(3800m) 1 Nacht-->Namche Bazaar(3440m) 2 Naechte-->Lukla(2800m) 1 Nacht

Der Beispieltag:
Von Namche Bazaar nach Dole. Aufgestanden wurde heute um 6:30Uhr Fruehstueck gabs dann um 7Uhr und um halb acht gings los. Mama und ich trugen jeweils unseren Tagesrucksack, und Pasang trug unseren gemeinsamen Rucksack. Der erste Teil der Strecke war ziemlich Flach gruen rund herum und gelaufen wurde auf einem Erde-sand Mix...sehr angenehm...Nach einigen Stupas(Siehe Bilder) machten wir dann irgendwann eine Pause zum Tee trinken(viel trinken ist vorbeugend gegen Hoehenkrankheit!!)nach der Pause begann dann der grosse Aufstieg von 3500 auf 4120m, Mama und Pasang sind vorgelaufen und ich kam dann 20 min und einem weiteren Tee spaeter nach, weil ich ein bisschen schneller im Laufen war als die Beiden. Oben angekommen gabs dann erstmal Yak-steak mit Kartoffeln und Tee. Leider gings anschliessend erstmal wieder 600m runter nach Phortse-tanga und ich sag euch runter ist um einiges beschissener als Bergauf!!Ja und nachdem wir das alles runter gelaufen waren, gings natuerlich wieder alles hoch...2 1/2std und 6 Wasserfaelle speater kam ich dann schweisgebadet in Dole(4089m) an. Als Mama und Pasang da waren haben wir uns ein Lodge ausgesucht und unsere Betten fertig gemacht(Schlafsack ausgebreitet Inlay rein Kissen drauf und Schlafanzug drunter. Dann gings in den Gemeinschaftsraum wo wir dann erstmal einen, na ratet mal....Tee getrunken haben.
Nachdem Abendessen haben wir dann noch Karten gespielt und ihr wisst schon...natuerlich Tee getrunken. Wenns ums fertig machen fuers Bett ging musste dann alles ziemlich schnell gehen weil Zaehneputzen und der abendliche Klogang(wegen dem vielen Tee) wegen der Begebenheiten Draussen abgehandelt werden musste. Und Draussen war es schweine kalt an dem Abend waren es -5 und neblig, also fuehlte sich es noch viel kaelter an. Im Zimmer wurde es schon auch 0 Grad oder -1 weil morgens musste man sich erstmal heisses Wasser hohlen um sein ueber die Nacht eingerfrorenes wieder aufzutauen!!

Ok also die Highlights:
Das Beste war einfach als ich auf den Gokyo Ri hochgewandert bin. Gokyo ri ist der Hausberg von Gokyo und ca 5360m hoch von dort aus sieht man ueber einen Gletscher hinweg viele hohe andere bzw viele der hoechsten Berge ueberhaupt. Everest Lothse Nupthse usw.
Ich bin also mittags um 2 gestarte und war dann ca 2std und 600m hoeher am Gipfel angelangt. die Aussicht von dort war einfach nur ueberwaeltigend...
Aber ich wollte ja mehr.. der Grund weshalb ich erst Mittags hoch bin war naemlich, weil ich mir von dort Oben den Sonnenutergang ansehen wollte...und ich muss sagen ich hatte Glueck!!die Wolkendecke die normalerweise heraufzieht, ist im Tal geblieben so dass ich freie Sicht auf die rot-werdenden Berge hatte(siehe Bilder). Doch damit nicht genug irgendwann kurz bevor es stock duster wurde, wunderte ich mich was da hinter dem Everest leuchtend aufstieg...es war der Vollmond der direkt hinter dem Everest aufgegangen ist!!!lucky lucky lucky kann ich da nur sagen!!Doch damit immer nocht nicht genug... mit mir waren da noch 2 andere Deutsche oben und der eine war Fotograph, hatte also ein Stativ dabei, welches es mir ermoeglichte Nachtaufnahmen vom Vollmond dem Everest und dem ganzen gebirge zu machen....
Der beste Sonnenuntergang meines Lebens...
Es wurde allerdiungs richtig kalt nachdem die Sonne weg war, auf dem Thermometer meines Stativ-freundes waren es -12,5 Grad da haben zwei Paar Handschuhe nicht gelangt um die Finger warm zu halten...geschweige denn der Rest!!!
Auch der Pass den wir am naechsten Tag ueberquert haben war wunderschoen, hoch, und wir hatten klare Sicht ueber die maechtigen Berge und Gletscher um uns herum...
Am Tag der Gokyo Ri Besteigung von der ich erzaehlt habe sind wir morgens 4std zu 2 Seen gelaufen. Vom letzten See hatten wir eine wunderschoene Aussicht auf die Suedroute des Everest und wir standen am Grad des Gletschers, konnten diesen also auch hautnah betrachten...der sieht uebrigens aus wie ein zerklueftetes Sandfeld, doch darunter befindet sich das Eis des Gletschers...Gefaehrliche Tarnung den eine Ueberquerung kann dich das Leben kosten...(viele viele Gletscherspalten)

Wir waren dann insgesamt 4 Tage frueher fertig als geplant, weil wir nach dem Pass noch viel weiter absteigen mussten um eine freie Lodge zu finden...das sparte uns letztendlich viel Zeit, die wir dann wieder mehr hatten fuer das etwas flachere Nepal..

Das Visum und der erste Tag

Also nach einem relativ kurzen Flug bin ich abends um 10 in Kathmandu angekommen. Leider hatte ich ein paar Schwierigkeiten einzureisen... fuer das Visum am Flughafen braucht man Geld. So, und ich dachte mir wie so in Dollar wenn ich doch am ATM kurz landeigene Waehrung holen kann. Der Automat war aber ausserhalb vom Flughafen...also geb ich all mein zeug ab, samt Pass, renn durch alle Kontrollen raus, will Geld hohlen treff aber auf dem Weg schon meine Mutter der ich dann mein Handgepaeck in die Hand drueck um mit weniger Gewicht und Ruppies(Nepali-Geld) wieder zum Visaschalter zu rennen...dort angekommen sagt der mir das ich ein Passbild brauch...also wieder meinen gerade zurueckbekommenen Pass abgegeben, runter und raus zum Rucksack gerannt Passfoto geholt... wieder oben angekommen will ich dann fuer das Visum bezahlen, sagt der Typ sie akzeptieren nur Dollar oder Euro!!!(also alles umsonst) so musste ich das Geld welches ich gerade geholt hatte in Dollar umtauschen um dieses besch... Visum zu bezahlen. Letzendlich war ich also der Letzte Passagier der aus dem bloeden Flughafen raus kam, aber.....das machte ja nichts denn Taxis stehen da eh die ganze Nacht... Mama und ich sind dann ins Hotel gefahren das sie schon von Deutschland aus gebucht hatte. Das hotel ist im Besitz einer Schweizerin was bedeutet das dort viele viele Schweizer sind... !!!!Deutsche Sprache ueberall!!!!(wusste nicht ob ich das gut oder schlecht heissen sollte!
Im Zimmer hatte ich also seit langem mal wieder eine richtige Dusche mit warmem Wasser usw.
Am naechsten Tag sind wir dann ins Turistenzentrum gefahren namens Thamel.
Das erinnerte mich etwas an Afrika...denn, ueberall wollten die einem was andrehen, man ist umgeben von lauter kleinen "Ich habe alles shops" und die Luft ist richtig schlecht(in Afrika nicht der Fall), weil ueberall wo keine Menschen laufen Mopeds fahren oder auch mal ein Taxi(die sind hier so klein das ein 1.90m Mensch von der Ruecksitzbank aus fahren koennte(Soeren). Wir sind dann ein bisschen bummeln gewesen und haben uns die letzten Sachen fuer die Trekkingtour gekauft...
Insgesamt macht Nepal einen netten und sicheren Eindruck...
Namaste aus Nepal

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Nairobi can be dangerous...

Ok last night we were sitting in our lodge next to the tv and we were talking about "Gott und die Welt"(gossiping). The lodge has kind of a backyard(ich mein Innenhof) which is without any roof so that you're able to hear what is going on at the streets. While we were talking we heard something which sounded like those explosive things for sylvester... but then we recognised that it was from a pistol or a mashine gun. It shot maybe 20 times, after it turned quiet again...(it was 11.30 and the streets are totaly empty at that time...normaly) So we ran up the stairs to the top of the roof to see what happend... Just around the corner in the next street, we were able to look through a gap between two houses, were standing 5 maybe more securities with mashine guns always looking on a specific point on the floor we couldn't really see. So I climbed up the roof a little bit and from there I could see a person lying on the street.Shot...

Because we were still curious what exactly had happend, three of us went down on the street to have a closer look. There were many people standing and watching the scene. But those "police Officers didn't really like it that we were gathering there, so one of them pointed on us with his gun and shouted we should piss off imediatly... we turned around, heading back to the lodge some others didn't really want to move fast enough so he shot few times in the air....
WOW I can tell you that..... was exciting...adrenalin pure....
I think that was now really the last post until I've finished with my hike...
Hope you're all fine
Love you all

Your Simon

Montag, 15. Oktober 2007

Nairobi & Mombasa

...here I'm Nairobi...
On friday nearly everyone left to its home country except of....me. So now I was alone again, this time in a suburb of Nairobi called Karen(at this point regards to Karen&Heribert). Karen is a suburb of Nairobi which is richer than others because there're living many white people, but I couldn't really figure out where, because they weren't on the streets, anyway, Karencampsite(place I was staying)is therefore also pretty expensive which led me to the decision to leave Karencampsite after 3 days to the center of Nairobi which is approximately 25km away. In Nairobi I stayed in New Kenya Lodge which was cheaper as Karencampsite and quite central. The center of Nairobi is more hectic which I found more postive than negative because people are busy with their one things. So that means that they dont really care if next to them is walking a MZUNGU(white person) or not. That made me feel more comfortable than in Karencamp.
So I think it was monday when I was on the the top of Kenyan Conferrence Tower, where I had a perfect view over Nairobi. From there I was able to see a big demonstration of 650000 people celebrating the oppostion of the actual party which is ruling the country. In december are elections here in Kenya and the people on the street are all going crazy. The demonstration was in every tv that day, and the following 4. They said that during the demonstration 4 people were shot just 400m away of this place I've been to.
So after visiting Nairobi a little bit I moved on, on wednesday, to Mombasa by bus!!It was a night bus and the drive was the most bumpy drive I've ever had in a bus. We arrived in Mombasa at 6:30 in the morning and my back was hurting already.
Mombasa was more hustling again and people sometimes were looking at you as if you'd come from another planet...
After visting Fort Jesus "highlight" of Mombasas cultural things I and Mary(is working for the UN peacemission in sudan,met her at Fort Jesus) took one of these Matatus to the mainland and from there on to Tiwi-beach. Tiwi-beach was more expensive again but a lot of sun and of course the Indian Ocean. In Tiwi I started going joging for Nepal... I know it is quite late to start, but better late than never start at all!!I stayed for four days in Tiwi which was really relaxing and I had time on my one again which was necessarry.
One evening I went out with 2 guys and one girl all from Liverpool and Eddy who is living in Tiwi. He went with us to one local pub after another and the later night became more "local" the clubs became. One funny thing about these clubs was that as a white guy you always had prostitutes around you... which is not the best because they're really able to get on someone's nerves... and that holdes you back of enjoying your time. After that night I left Tiwi went back to Mombasa and took at the same day the nightbus from Mombasa to Nairobi. Now I'm back again in Nairobi. I have to organise a few things here and hopefully I'm able to upload fotos...
Liebe Gruesse an alle...

ps: on wednesday the 17th I'm flying to Nepal. So dont be worried if there maybe won't be a post during the next 3weeks...I'm showing my mom how to hike ; )

Dienstag, 9. Oktober 2007

Ngorogoro Crater & Serengeti National Park

Also zur Abwechslung mal wieder was auf Deutsch allerdings werde ich alles KLEIN schreiben....
wir sind also morgens um 7uhr von insgesamt 4, 4x4 jeeps abgeholt worden. In die jeeps haben wir dann unsere zelte unsere matten und die tagesrucksaecke reingeschmissen(verstaut) und dann gings auch schon los. Wir sind erstmal 3std hingefahren. Die einfahrt in den nationalpark war dann wie als waren wir in eine andere welt uebergegangen. Wo vorher strassen waren, waren nun wege voller schlagloecher und busch.
Wir hatten dann einen kleinen lunchstop auf einer anhoehe. Bruce wurde sein essen von einer art falke gestohlen was alle ziemlich lustig fanden, bis auf Brucie!!
Wir verliessen dann irgendwann den hauptweg und starteten unsere safari. dafuer wurde dann an drei stellen das dach des jeeps aufgeklappt und wir standen auf den sitzen um die tiere nicht durch eine glasscheibe zu beobachten. das war dann gleichzeitig erfrischend, weil es bei 28C doch ziemlich warm im auto geworden war. Tiere... also als erstes haben wir kleine loewenbabys gefunden samt mutter. Dann sind zwei loeweinnen direkt neben unserem auto her gelaufen und anschliessend haben wir geparden in der ferne samt kiddis beobachten duerfen. spaeter kreuzten noch ein paar hyaenen den weg und nachdem wir einen leoparden vom baum haengen gesheen hatten gings zur campsite. Dort gabs dann bueffel und weil tiere beobachten doch ganzschoen anstrengend ist gings dann auch zuegig ins bett.
Tag 2 war ein gamedrive am morgen bei dem wir dann einen weiteren leoparden, bueffel und nilpferde geshen haben. tiere wie giraffen und elefanten hab ich bis jetzt noch nicht aufgezaehlt weil man die oeffters sieht. wir sind dann spaet nachmittags im Ngorogor Cratercamp angekommen welches auf dem rand des kraters ist. Der krater hat einen durchmesser von 19km und ist 260km2 gross und 600m tief. Am naechsten morgen haben dann erstmal alle gespannt einer gutenachtgschichte von Babara zugehoert, die nachts aus dem zelt raus wollte um mal fuer koenigstiger...ihr wisst schon, und dann aber ein schnaufender bueffel vor ihr stan..sie sprang ihrer erzaehlung nach wie "superman"(und sie ist nicht die duennste)zurueck ins zelt. Der bueffel ist danach wieder abmarschiert. Auf der wiese auf der wir da gezeltet hatten konnten wir am tag zuvor fotos von zebras machen die nur 1m von uns weg standen; )
Im krater haben wir dann an dem tag tausende zebras gesehen, was wirklich beeindrucken war genauso wie die masse an wildebeest die wir gesehen haben. Der fahrer hat uns dann erzaehlt das im crater ueber 40000 zebras und ueber 25000 wildebeest leben. weitere tiere die wir zuvor noch nicht gesehen hatten waren "pumba"-babys hyaenen-junge und das schwaze nashorn!!!damit waren dann auch unsere BIG FIVE komplett(elephant,buffalo,leopard,lion,black-rhino)
nach dem cratertag gings dann zurueck nach arusha zur snake-park-campsite. dort bin ich dann mit Claire zu den krokodilen gegangen die dort in gehegen waren. Die werter dort liessen uns dann baby-krokos halten und streichel. weil ich natuerlich nicht genug bekommen konnte bin ich auf das angeot eingegangen eine schlang zu halten....
Der kerl hat mir die schlange dann einfach um den hals gehaengt, und mir dann erzaehlt da sie giftig ist beist und mich in 2sec toeten kann wenn sie will. Da ich sie schon um den halshaengen hatte konnte ich mir die 2%die in denen er wirklich recht haben sollt leider nicht erlauben, was zu folge hatte das ich verdammt angst hatte!!!dann fing er an zu lachen und meinte das waer ein witz gewesen das sie beist sie wuerde spucken....hahaha lustig!!
naja letzten endes war die schlange bissig, sie beist aber nur dinge die kleiner sind als sie....
Wir sind dann am naechsten tag nach Nairobi gefahren wo die Super Geniale Tour dann zu ende war... hat also richtig spass gemacht und war ein RIESEN erlebnis...
bis bald alle miteinander der naechste bericht ist wieder in englisch, weil ich da nichts falsch mach wenn ich so gut wie alles klein schreib ; )
gruesse aus Nairobi

euer Simon

Montag, 8. Oktober 2007

Zanzibar to Arusha

Hey everybody! I'm back and alive...
...ok the next funny thing happend directly on the way back from Zanzibar to the mainland.
We entered the ferry... and i think it took 20 min until the first person stood up and walked to the back of the ship to breath some fresh air and puke afterwards. But she was just one out of several others. The reason for that was the endlessly jumping ship which made even me feel sick a little bit and normaly i'm enjoying such times!!
As we arrived in Dar Es Salam we headed of with our Truck to the campsite we stayed a 4 days ago. This time sadly there was no water for the people who were tenting!!didn't affect me, because i upgrated togehter with Charlie, Bruce and Claire. The next day we had a long drive to Arusha which was our last offical campsite. This campsite is also a snakepark.
The second day we walked to a Masai village. They showed as how they live, what kind of instruments they use in the houshold etc.. that was really interesting and impressing as well. Masais are all friends told us our tourleader. So if a male Masai is walking back from the pub and he is tired he just need to stick his speer into the earth infront of his friends house and for that knight the bed and the wife of his friend are his!!!In case she gets pregnant after that knight she and her husband have to take care of the child!! ; )I think the phrase we're all brothers finds his real meaning in this culture. Afterwards we, especially me, played a lot with the kids who had problems letting us go!
After that day we started our Safari. Ngorogoro Crater and Serengeti National Park were the 2 places we would spent the next 3 days...